Wer nur kurze Zeit in Rom verweilt, hat die Qual der Wahl: Die Sehenswürdigkeiten sehen? Oder doch lieber shoppen, sich durch die italienische Küche essen oder die ganze Nacht in den Ausgang? Egal, für was ihr euch entscheidet (am besten bleibt ihr einfach lange genug, um alles machen zu können), hier findet ihr einige Tipps.

Colosseo

(Foto: Keystone AP / Alessandra Tarantino)

Fangen wir bei den Sehenswürdigkeiten an. Rom wurde der Überlieferung zufolge 753 v. Chr., also vor 2761 Jahren, gegründet – was ihr den Übernamen „ewige Stadt“ einbrachte. Besonders beeindruckend: Viele der historischen Bauten stehen auch heute noch. So zum Beispiel das Forum Romanum, das Zentrum des städtischen Lebens im antiken Rom um 490 v. Chr.; das Pantheon, der einzig erhaltene Kuppelbau der Antike (gegründet im Jahr 27 v. Chr, wiederaufgebaut zwischen 118 und 128 n. Chr.) oder das Kolosseum , das grösste Amphitheater der Antike, in dem Gladiatorenkämpfe und andere Schauspiele ausgetragen wurden. Ebenso nicht aus Rom wegzudenken sind der der Fontana di Trevi, ein Barockbrunnen aus dem 18. Jahrhundert; die Piazza die Spagna mit der spanischen Treppe; selbstverständlich der Vatikanstaat sowie unzählige andere Bauwerke und Plätze.

Petersdom

(Foto: Kesstone EPA Ansa / MArio de Renzis)

Zum shoppen geht man am besten in die Via del Corso, schlägt das Herz aber nach Designer-Klamotten, ist man in der Via Condotti (die geradewegs zur Piazza di Spagna führt) sowie in deren Parallelstrasse Via Borgognona besser aufgehoben. Valentino-Liebhaber steuern die Via Maria dei Fiori an. Giorgio Armani und Emporio Armani haben ihre Filialen in der Via del Bubuino. Shoppingtipps findet ihr auch in diesem Rom-Forum.

Bei Restaurants gilt immer die alte Faustregel: Touristenlokale in unmittelbarer Nähe von Sehenswürdigkeiten sind meist teuer und lassen an Qualität zu wünschen übrig – Wo viele Einheimische sind, ist das Essen dagegen in der Regel gut. Tipps zu den besten Lokalen findet ihr auf der Webseite der Zeitschrift Max sowie auf alacarte.de.

Abends ist gerade in der Altstadt auf allen Plätzen etwas los. Wer den Abend nicht planen möchte sondern sich lieber treiben lässt, begibt sich am besten ins Centro Storico zwischen Pantheon, Piazza Navona und Campo de‘ Fiori. Hier konzentrieren sich Bars und Cafés. Als Szeneviertel haben ausserdem Trastevere und mehr noch der Testaccio Bedeutung, hier gibt es einige Diskos.

Die besten Reisezeiten für Rom sind Frühling und Herbst. An Ostern, Pfingsten und Weihnachten ist die Stadt überlaufen, im Hochsommer wiederum sind viele Einrichtungen geschlossen. Hotels könnt ihr zum Beispiel hier bei ebookers buchen, Hostels findet ihr auf rome30.com oder auf hostels.com. Mit dem Flugzeug kommt ihr auf einem der beiden Flughäfen Fiumicino (Leonardo da Vinci) oder Ciampino an, mit dem Zug wahrscheinlich auf dem Hauptbahnhof Roma Termini. Innerhalb Roms kann man sich gut mit Bussen fortbewegen. Die U-Bahn ist schlecht ausgebaut und häufig überlastet.

Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Nachtleben, Shopping, Hotels und Restaurants findet ihr auch in diesem Artikel der Zeitschrift Glamour.

Weitere Infos zu Rom unter: www.rom-reisefuehrer.com

Tagged: Archive, Italien

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