Während den Olympischen Winterspielen vom 12. bis 28. Februar blickt die ganze Welt nach Vancouver. Zeit, euch die drittgrösste kanadische Stadt vorzustellen. Der erste Teil dieser Miniserie handelte von Klima, Sehenswürdigkeiten und den besten Quartieren zum Shoppen. Nun ist das Nachtleben dran!

Pubs und Bars
Dank Vancouvers Geschichte als Teil einer britischen Kronkolonie ist die Pubszene gross und lässt sich sogar mit der Londons vergleichen. Die meisten Pubs befinden sich Downtown in der Umgebung der Granville Street, wo auch die meisten Shops und Hotels zu finden sind. Das gemütlichste und authentischste unter ihnen ist „The Jolly Taxpayer“ mit seinen dunklen Ledersesseln, viel Holz, einem Billardtisch und einem (wenn auch falschen) Bücherregal. Weitere beliebte Pubs in Downtown sind das „Doolin’s Irish Pub“, „Legend’s Grill & Tap Room“ und „The Leenox Pub“.

Besonders bei jungen Kanadiern beliebt, ist das Quartier Yaletown. Hier trifft man sich vor allem in der „Yaletown Brewing Company“ oder in der gegenüberliegenden „Bar None“. Ein beliebtes Café im Quartier ist „Blenz Coffee“.

Das alte Zentrum Gastown zieht vor allem Touristen an und erinnert mit seinen Pflastersteinen und schwarzen Strassenlampen ein wenig an Amsterdam. Der coffeeshop-ähnliche „Cambie House Saloon“ oberhalb des gleichnamigen Hostels ist besonders bei jungen Backpackern beliebt.

Wer seine rucksackreisenden Tage schon hinter sich gelassen hat, trifft sich eher in der „Steamworks Brewing Company“. Obwohl Vancouver eine ziemlich sichere Stadt ist, sollte man sich aber vor allem in Gastown nach Anbruch der Dunkelheit in Acht nehmen.

Das Kitsilano-Distrikt wird auch Kitifornia genannt – weil es an ein kalifornisches Strandstädtchen erinnert. Im „Malone’s“ treffen sich schöne Surfer/innen nach einem Tag am Strand.

Clubs
Der beliebteste Club in Vancouver ist der Rock’n roll Club „Roxy“, in dem oft auch bekannte kanadische Bands spielen. Der Dress Code ist „casual“, wie in den meisten Clubs und Bars in Vancouver.

Gar nicht casual geht es dagegen in „The Element Sound Lodge“ zu: Hier treffen sich die „Schönen und Reichen“: Models, Schauspieler und andere VIP. Vancouvers Promi-Szene trifft sich aber auch im „Au“ und im „Ginger 62“. Wer hier rein möchte, muss zuerst an den Türstehern vorbei.

Fans von Disco-Musik tummeln sich dienstags im „The Commodore“. Will man die lange Warteschlange vor dem Eingang umgehen, sollte man sich in passender Disco-Manier kleiden. Dann drückt der Türsteher manchmal ein Auge zu.

Habt ihr noch Tipps? Bitte einfach kommentieren! Und im dritten und letzten Teil unserer Vancouver-Serie geht es nach Vancouver Island. Also: Dranbleiben!

Tagged: Archive, Kanada

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