Man nehme einen Flug mit Destination Malta. Nach der Landung würze man das Ganze mit einem Mietauto. Nun füge man eine linke Spur in Richtung St. Julian’s oder Paceville hinzu und suche sich nach ungefähr 20 Minuten eine passende Form (Parkplatz) sowie ein Hotelzimmer. Die Nacht wird angerichtet aus einem Teil Ausgang und zwei Teilen Essen und Trinken. Man rühre die Masse um und bringe sie langsam zum Kochen. Danach lasse man sich ein wenig gehen.

Am nächsten Morgen füge man einen gehäuften Esslöffel Mdina hinzu. Anschliessend löse man die äussere Schicht ab, befeuchte den Körper an der Golden Bay mit Salzwasser und lasse ihn ruhen.
Nach einer kurzen Verschnaufpause nehme man die Fähre nach Gozo und begebe sich nach San Lawrenz. Dort geniesse man Fungus Rock, Inland Sea und Azure Window.

In Victoria schlürfe man ein Glas Wein an der Pjazza Indipendenza.
Danach begebe man sich wieder auf die Fähre Richtung Malta und wiederhole die Prozedur der ersten Nacht (ein Teil Ausgang und zwei Teile Essen und Trinken).

Am zweiten Morgen füge man einen kräftigen Brunch an der Waterfront hinzu, sowie einen Teelöffel Valletta, eine Brise Wied iz-Żurrieq und zum Abschmecken ein Schlückchen Blue Grotto.

Das fertige Gericht kann je nach Gusto mit einem Körnchen Comino verfeinert und auf jeden Fall mit Sonne, blauem Himmel und Meer garniert werden. En Guete!

PS. Konventionelle Ge… nein: Berichte zu Malta gibt’s bei uns auch, nämlich hier und hier.


Blauer Himmel, blaues Meer: Valletta auf Malta.
Foto: Keystone; Lino Arrigo Azzopardi.

Tagged: Archive, Malta

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