Lissabon, die grösste Stadt Portugals, bietet wunderschöne Gebäude, feinstes Essen, viele charmante Bars und sogar ein Strand in unmittelbarer Nähe. Fast jeder, der in Lissabon war, schwärmt davon. Von den wunderschönen Gebäuden der ehemaligen Kolonialmacht, den verwinkelten Gassen, den humorvollen Menschen und dem guten Essen. Zu Recht. 

Lissabon bietet so vieles, obwohl die Stadt nur knapp eine Million Einwohner zählt. Wer das Glück hat, mit einem „Local“ unterwegs zu sein, kann dort schöne Tage verbringen. Dass Lissabon eine Kolonialmacht war, ist den prunkvollen, rege verzierten und teilweise mächtigen Gebäude sofort zu erkennen – besonders auch in der Nacht, wenn die gelb leuchtenden Strassenlampen die Stadt in ein charmantes Licht tauchen.

Hendrik Fischer

Zu entdecken gibt es in Lissabon einiges: Die Restaurants, oft mit Tischen im Freien, servieren köstlichen Fisch, Meeresfrüchte und ausgewählte Fleischkreationen. Nach dem Essen empfiehlt es sich, in eine der vielen Bars zu gehen und einen Caipirinha zu trinken. Lissabon ist nämlich auch sehr südländisch, man spürt das Temperament der Einwohner durch ihre Offenheit und ihren Spass. Man könnte manchmal sogar glauben, man befinde sich in einer Stadt in Südamerika.

Wer trotz den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und dem Schlemmen einmal auf das Stadtleben verzichten möchte, kann an den nahegelegehen Strand fahren. Am besten mit dem Auto oder dem Bus. Nach 15 Minuten Fahrt, via einer monumentale Brücke, erreicht man bereits einen tollen Sandstrand mit netten Cafés und Strandbars. Der Pazifik ist zwar nicht ganz so warm wie das Mittelmeer, verfügt dafür über Wellen, die teilweise sogar gesurft werden können.

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