Die Schweiz ist reich an historischen Hotels: Einige davon sind seit 2004 unter der Marke „Swiss Historic Hotels (SHH)“ zusammengeführt – mit dem Ziel, das verstaubte, unmoderne Image loszuwerden.

Die Gruppierung zählt derzeit 40 Häuser unterschiedlicher Art, mit sieben bis 300 Betten, vom Landgasthof über Kurhäuser und Schlösser bis zu Grandhotels. Die meisten der Hotels befinden sich in Graubünden – im Mittelland, Jura und Tessin gibt es aber noch weisse Flecken.
Wie die „SonntagsZeitung“ berichtet, setzen die Swiss Historic Hotels erfolgreich auf Authentizität, und der Gast sei sich bewusst, auf was er sich einlasse: Offene Fenster statt Klimaanlage, Bibliothek statt Internet, Ferngläser statt Fernseher. Doch der Kompromiss hat seine Grenzen: „Der Gast erwartet ausgezeichnetes Essen, ein angemessenes Badezimmer, und er will gut schlafen“, so SHH-Präsident Martin Küttel.

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