Vier Schweizer Regionen starten im nächsten Sommer das Projekt „Ferien vom Auto“: Lenk BE, Ägerital-Sattel ZG/SZ, Braunwald GL und der Nationalpark Engadin GR. Touristen ohne Auto soll dort eine verbesserte Infrastruktur angeboten werden.

Konkret geht es um die Optimierung der Anreise mit dem ÖV, Verbesserungen der Erschliessung des Ortes und von Ausflugszielen. Vorgesehen ist zudem der Verleih von Elektro- und Mountainbikes sowie von Trottinets. Inbegriffen ist auch der Tür-zu-Tür-Gepäcktransport.

Ist das Projekt erfolgreich, ist eine Ausdehnung auf weitere Orte möglich.

Tagged: Archive, Schweiz

Kommentare

  • Verena

    Was sagt Ihr zu diesem Projekt? Wird es erfolgreich? Werdet Ihr das Auto während Euren Ferien entweder zuhause lassen oder am Ferienort stehen lassen? Die Ausflüge mit der Bahn und dem Postauto unternehmen?
    Ist Autofahren wirklich out? Es würde mich freuen, wenn hier im Blog eine rege Diskussion entstehen würde.

    Gruss Verena

    10. März 2009 at 04:32
  • Andrea

    Da ich sowieso nicht Auto fahre, ist reisen mit dem ÖV für mich völlig normal. Aber vielen Autofahrern ist es vielleicht zu kompliziert, den ÖV zu nehmen, weil sie es einfach nicht gewohnt sind, von fixen Abfahrtszeiten, Haltestellen etc. abhängig zu sein.

    10. März 2009 at 13:13
  • Mike

    Auto fahren ist im Grunde out – gewesen, als nämlich galt, über 2.- für einen Liter Benzin zu bezahlen. Nachdem der Preis wieder gesunken ist, lohnt es sich teilweise wieder, mit dem PW zu reisen.

    Solange die SBB ständig (ausser momentan) die Preise erhöhen, wird die Bahn wohl keine Alternative zum Auto darstellen – ausser man fährt jeden Tag zur Arbeit…

    Anderseits werden die Fahrpläne etc. ja wirklch ständig optimiert. Vielleicht wirds also doch noch was 🙂

    10. März 2009 at 13:34

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