Man ist, was man isst, sagen sich die Französinnen und Franzosen, wenn sie in was Gebacktes beissen. Denn eine Flûte ist kein Baguette, ist keine Ficelle. Das alles wird klar auf dem Spaziergang über den Montmartre und vorbei an zwölf Bäckereien.

Boulangerie in Paris

(Foto: Wikimedia / Diligent)

Mit der Karte und dem kurzen Beschrieb in der Hand gehts los: Von der Place Jules-Joffrin rauf zur Sacré-Coeur, vorbei am berühmten Café von Amélie Poulain und runter bis zur Place Pigalle. Was besonders wichtig ist: ein leerer Magen und eine Tasche für die gebackenen Souvenirs. Dieser Spaziergang ist eine tolle Möglichkeit, die doch sehr touristische Gegend des Montmartre aus einem anderen, recht alltäglichen Blickwinkel kennen zu lernen.

Die Route wurde zwar bereits 2004 zusammengestellt und publiziert, ist aber gemäss Angaben des Autors nach wie vor gültig. Die online verfügbare Karte ist ein Auszug aus dem Buch „Le Guide des boulangeries de Paris„, doch der Spaziergang ist bestens auch ohne diesen Führer möglich. Fragt sich nur, wo denn die Produkte von 12 Bäckereien in 2 Stunden Platz haben?

Tagged: Archive, Frankreich, Reisetipps & Insider

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Ihre Email Adresse wird nicht veröffentlicht

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>
*