Die Stadt Pokhara liegt im Nordwesten von Kathmandu und schliesst das touristische Dreieck Kathmandu-Chitwan-Pokhara ab. Die meisten Touren umfassen die Hauptstadt, den warmen Süden und den kühlen Norden. Auch Pokhara ist per Flugzeug zu erreichen, und im Rückblick auf die Fahrt auch zu empfehlen. Hat man einen eigenen Fahrer, empfiehlt es sich, die Hin- und Rückfahrt per Auto zu machen. Nimmt man für einen Weg jedoch den Bus, dann ist das Flugzeug eine gute Alternative für den Rückweg.

In Pokhara gibt es viel zu sehen. Einerseits liegt die Stadt an einem grossen See, den man per Ruderboot entdecken kann. Nach einem Tag Autofahrt mit hupenden Lastwagen und Verkehrsstress war die Stunden auf dem See eine ideale Pause! (Fotos zur Vergrösserung bitte anklicken!)

Direkt am See befinden sich auch die meisten Restaurants, etwa das „Morado“ (siehe Fotostrecke), wo wir vorzüglich gegessen haben. Ein weiterer Grund, das Lokal zu erwähnen, war die Zürcher-Löwenbräu-Werbung an der Wand. Ein bisschen Heimat in Nepal! Das Bier gab es leider doch nicht zu trinken, nepalesisches Bier schmeckt aber genauso gut.

Die meisten Bars und Restaurants bieten kostenfreies WLAN an. Eine gute Möglichkeit also – sofern der Strom gerade fliesst -, seine Emails abzurufen. Gibt es keinen Strom, steht der Betrieb aber nicht still. Den Lampen weichen dann eben Kerzenständern.

Durch das angenehme, frühlingshaft kühle Klima ist Pokhara ein friedliches Städtchen zum Ausruhen. Für viele Touristen ist es der Startpunkt vor dem grossen Trek. Auch wer seine Füsse nicht in die Wanderschuhe zwängt, kann mit etwas Glück von hier das Annapurna-Massiv sehen. Daneben gibt es einige kleine Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel den Davis-Wasserfall. Alles in Allem sollte man es sich aber hier gemütlich nehmen und durchschnaufen.

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