Nach einem erholsamen Tag in Pokhara fuhren wir am frühen Morgens los in Richtung Kande. Von dort aus startete unsere kleine Drei-Tages-Wanderung zum Annapurna-Massiv. Leider reichte unsere Zeit nicht für mehr. Doch wer sich einmal zum Annapurna-Basislager oder weiter im Osten zum Fusse des Mount Everest aufmachen möchte, der sollte zwischen neun und 21 Tagen für die Tour einplanen.

Was man an traumhaften Naturbildern erblickt, ist unersetzlich. Und schon bei unserer kürzeren Tour kamen wir vollkommen auf unsere Kosten! Sowohl die Gipfel Annapurna 4 und der Fishtail strahlten uns am Morgen unter blauem Himmel entgegen. Wie man auf den Fotos unten sehen kann, lag das Massiv aber noch einige Tage Fussmarsch von uns entfernt.

In Nepal gibt es entlang der Treks überall Übernachtungsgelegenheiten, sei es in einem Teahouse oder bei einer Familie. Das staatliche Tourismusbüro regelt für die Teahouses auch den Qualitätsstandard für die Küche sowie Menüplan. Sowohl das Essen, als auch die Übernachtungen sind äusserst günstig. (Fotos zur Vergrösserung bitte anklicken!)

Wer sich über die unterschiedlichen Treks informieren möchte, dem empfehle ich, den jeweils aktuellsten Reiseführer zu studieren oder bei einem Anbieter wie Friendship Tours Nepal anzufragen. Dieser Anbieter hatte auch unseren Nepalaufenthalt gestaltet und die Arbeit sehr gut erledigt.

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