Neuseeland – eine Traumdestination für viele, die gern herumreisen, die Tiere und Natur, Strand und Meer und Sonne mögen. In dieser Serie reicht Gastautorin Olivia Menzi ein paar Tipps an uns weiter, die sie während ihrer Neuseeland-Reise sammeln konnte.

Den Tagesausflug an den «nördlichsten» Punkt von Neuseeland starten wir in Awanui. Mit dem Unternehmen «Explore NZ» fahren wir in einem umgebauten Lastwagen durch die hügelige und weite Landschaft von Neuseeland und erreichen nach duzenden von Kilometern den «nördlichsten» Punkt von Neuseeland: Cape Reinga. Geografisch gesehen, ist dies übrigens «nur» der erreichbarste nördlichste Punkt.

Nach circa zehn Minuten Fussmarsch liegt der Leuchtturm in einer malerischen Umgebung von Cape Reinga vor uns, und unmittelbar davor treffen der Pazifischen Ozeans im Osten und die Tasmanische See im Westen aufeinander.

Die Rückreise führt uns zum «Ninety Mile Beach». Der circa 100 Kilometer lange Strand liegt an der Ostseite der Aupori Halbinsel und kann ausserhalb der Flut befahren werden.

Umgeben von Sand und Sanddünen machen wir einen Halt und versuchen uns im Sandsurfen.

Leider stehen keine Schlepplifte zur Verfügung, so dass uns nicht Anderes übrig bleibt, als die Düne Barfuss zu erklimmen. Was anfänglich relativ leicht aussieht, wird schnell zu einem mittleren Kraftakt. Der Sand ist so heiss, dass keiner stehen bleiben möchte, und so stapft die Gruppe tapfer empor. Oben angekommen, geniessen wie die tolle Aussicht, organisieren das Fotografieren. Und dann geht’s ab in die Tiefe und anschliessend nochmals hoch für die zweite Runde.

Was geschehen kann, wenn der «Ninety Mile Beach» mit ungenügenden Kenntnissen befahren wird, sehen wir anschliessend sehr eindrucksvoll. Die versunkenen Autos können leider nicht geborgen werden. Die Gefahr ist zu gross, dass dabei auch das Abschleppfahrzeug versinkt…


Alle Fotos: Olivia Menzi.

Tagged: Archive, Neuseeland, Reisetipps & Insider

Kommentare

  • Karen

    Wow, wirklich tolle Fotos! Das Leuchtturmbild vom Cape Reinga ist einfach wunderschön. Da schweifen die Gedanken gleich wieder in die Ferne…

    Ich freue mich schon auf die nächsten Neuseeland-Berichte hier!

    7. Juni 2010 at 14:19

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