Die Isla Margarita gilt als das Mallorca der Latinos und ist die Partyinsel Südamerikas überhaupt. Von Caracas aus erreicht man die Insel mit dem Flugzeug in 30 Minuten, die mit ihren 82 karibischen Stränden das ganze Jahr lang Urlauber anlockt. Vier „S“ haben mir das Eiland schmackhaft gemacht.

Isla Margarita

(Fotos: Chantal Landis)

Sonne:
365 Tage im Jahr herrlicher Sonnenschein!

Strand:
Egal auf welcher Seite der Insel man sich befindet: Schöne Strände sind garantiert. Mein Favorit im Norden ist die Playa el Agua. Der 2 km lange Sandstrand spendet den Sonnenhungrigen dank den vielen Palmen auch ein wenig Schatten. Der ideale Strand für Familien ist die Playa Galera im Westen der Insel, denn in dieser Bucht ist das Wasser ruhiger. Und ein „must“ ist der Besuch im Nationalpark La Restinga: Zuerst fährt man mit einem kleinen Boot durch die Mangrovenwälder. Nach der romantischen Bootsfahrt durch die Kanäle erreicht man den Strand von La Restinga, ein verlassenes Stückchen Erde zum Sonnen, Baden und Picknicken. Hier verkaufen Einheimische echte Perlenketten zu günstigen Preisen. Ein wunderschönes Ausflugsziel sind „los Roques„.

Los Roques

Sport:
Playa El Yaque ist ein weltberühmter Treffpunkt für Wind- und Kitesurfer. Auch Anfänger sind willkommen. Die Surfschulen vermieten das nötige Equipment und geben bei Interesse auch Stunden. Die kleine Ortschaft im Süden der Insel bietet aber mehr: Am Abend kann man sich in den vielen Strandbars vergnügen und bei zu viel “Fiesta“ gleich in einem der Hotels übernachten.

Isla Margarita

Sprachschule:
Die Wahl der richtigen Sprachschule fiel mir persönlich ziemlich schwer. Das Angebot im Internet ist gross und ohne Tipps von Freunden ist es schwer, sich zu entscheiden. Mein wichtigstes Argument bei der Wahl einer Sprachschule war die Herkunft der Studenten. (Wie soll man Spanisch lernen, wenn nur Schweizer den Kurs besuchen?)
Die Sprachschule CELA in Pampatar kann ich euch nur emfpehlen. Am Morgen wird studiert und am Nachmittag fährt man gemeinsam an einen der vielen Strände. Die Schule hat einen eigenen Bus mit Chauffeur, der die Studenten an den Ort ihrer Wahl fährt. Und Abends trifft man sich in einem der vielen Clubs. Die Studierenden kommen aus aller Welt, die Klassen sind klein und nach Sprachniveau untergeteilt.

Ich meine, es lohnt sich!

Grüsse Chantal

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