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Die riesige Brandung hallt von den zerklüfteten Klippen, die einen kleinen Strand umgeben. Bei high tight ist der Swell (Gezeiten) so hoch, dass die Surfer entlang der Felswand auf einem schmalen Pfad weit nach draussen laufen, um so nah wie möglich an die Wellen ranzukommen. Es ist ziemlich riskant, sich ins Wasser zu stürzen. Die Wellen können einen an die messerscharfen Felsen zurückschmettern. Es braucht viel Erfahrung, um in Uluwatu zu surfen. Die waghalsigen Surfer nutzen die sogenannten Channels um sich hinter die Wellen in Startposition (Lineup) zu bringen. Die Channels sind schmale Kanäle, die einem mit der Strömung schneller hinter die brechenden Wellen befördern.

Im kleinen Surferdorf Uluwatu, welches in die Felswände gebaut wurde, erlebt man das Surf-feeling hautnah. Auch nicht Surfer sollten sich dieses Spektakel keinesfalls entgehen lassen! Von der Restaurant Terrasse, welche man über eine kleine Leiter entlang der Felswand erreicht, hat man eine überragende Aussicht auf den Surfspot. Zwischen den überlangen Teleobjektiven der Fotografen kann man sich gemütlich auf einem Liegestuhl ein Bier (Bintang) gönnen und den Surfern zugucken, die ihre Turns in der Welle fahren.

Wer den Sonnenuntergang geniessen will, kann sich in einem der Bungalows direkt auf der Klippe niederlassen. Die romantische Sicht aufs Meer und die letzten Surfer in den Wellen bleiben einem noch lange in Erinnerung. http://bit.ly/1g56XdF

Gefährlicher Einstieg in Uluwatu um ins Lineup zu kommen

Double over head Wellen – Furchteinflössend!

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