Gehen euch auch die Pasta und süssen Törtchen aus den letzen Italienferien nicht aus dem Kopf? Aber diese italienischen Kettenrestaurants in Zürich findet ihr so gar nicht authentisch? Kein Problem.

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Denn die hier lebenden Italiener wissen schon lange, wo sie hinmüssen, wenn sie das kulinarische Heimweh plagt: In die Konditorei Caredda an der Josefstrase 119.

Für die kleinen gefüllten Gebäcke, Pasticcini genannt, reisen Italiener aus dem ganzen Kanton an und kaufen sie haufenweise – ob fürs eigene Dessert, als Gastgeschenk oder zur Feier eines speziellen Tages. Es soll sogar Menschen in Neapel geben, welche ihre Chauffeure für die Kreationen des Confiseurs Paolo Caredda extra nach Zürich senden. Caredda selbst stammt übrigens aus Ischia.

Pastericcerias

Auch warme Gerichte stehen auf dem Menü der Konditorei. Schon ab 13 Franken kriegt man zum Zmittag Klassiker wie Risotto Primavera oder Gnocchi an Tomatensauce.

Ein weiteres tolles Lokal befindet sich im Seefeld direkt an der Haltestelle Kreuzstrasse: Das Vipasa – kurz für Vino, Pasta, Salsa (was braucht man mehr?). Zur Mittagszeit geht es in dem Laden zu wie in einem Bienenstock. Quer durch den kleinen, schmalen Raum stehen Gäste fürs Take-Away an, andere lungern um die drei grossen, stets vollbesetzten Tische rum und warten, bis ein Platz frei wird. Zur Auswahl stehen jeweils 2-3 einfache, hausgemachte Pastagerichte, die prompt und mit italienischem Temperament serviert werden. Zum Schluss ein Espresso – und schon fühlt es sich an wie ein Kurztrip nach Italien in der Mittagspause!

karen_neoh_CC-BY 2.0

Bilder gefunden bei Flickr.com

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