Sparen Sie zusätzlich 10% Rabatt oder mehr auf ausgewählte Hotels – dank Insider-PreisenJetzt kostenlos anmelden!

Reiseführer Balearen: wo übernachten, was unternehmen und wo essen.

By Frances Doherty on 2. March 2018 in Badeferien

Die atemberaubenden Balearischen Inseln bestehen aus vier gegensätzlichen Inseln: Die Grande Dame Mallorca gilt als die Königin der All-inclusive-Resorts, das Partyparadies Ibiza bietet mittlerweile auch Optionen für umweltbewusste Gäste, während Menorca und Formentera ihren idyllischen Charakter bewahrt haben. Fällt die Wahl schwer? Finden Sie hier heraus, welche dieser faszinierenden Inseln am besten zu Ihnen passt.

Ibiza

Ibiza ist nicht nur berühmt für DJs von Weltrang und dekadente Sommerpartys, sondern hat auch sanftere Seiten zu bieten. Mit idyllischen Dörfern, versteckten Buchten und dem vielschichtigen, von der UNESCO anerkannten historischen Erbe wird diese letztlich gar nicht so wilde Insel jedem Wunsch gerecht.

Unterkunftsmöglichkeiten

Sir Joan: Für einen stilvollen Aufenthalt mit einem Hauch von Urbanität empfiehlt sich dieses neu eröffnete 38-Zimmer-Boutique-Hotel, das nur einen Sprung von Stränden, Restaurants und der Partymeile entfernt liegt. Die elegante Anlage überzeugt mit den beiden erstklassigen Restaurants Izakaya und The Butcher, einem ultramodernen dreieckigen Pool und einer ganzen Reihe erlesener Concierge-Dienstleistungen.

Nobu Hotel Ibiza Bay: Dieses luxuriöse, brandneue Resorthotel, benannt nach dem Starkoch Nobuyuki Matsuhisa, verfügt über 152 geräumige Zimmer und Suiten mit atemberaubendem Meerblick, das erste Six Senses Spa der Insel und vier durch Ibizas lokale Zutaten inspirierte Restaurants.

Od Ocean Drive: Die Suiten in diesem Hotel beim verschlafenen Städtchen San Juan, nur wenige Autominuten vom nächsten Strand entfernt, sind ideal für Paare, die ultimative Entspannung suchen. Zu den Highlights gehören private Spa Sessions, balinesische Liegen und das gastfreundliche Personal, das 24 Stunden am Tag für Sie da ist.

Aktivitäten

Entdecken Sie Dalt Vila: Ein absolutes Muss für Geschichtsinteressierte ist das von der UNESCO anerkannte Dalt Vila, wo Sie die ältesten Teile der Stadt Ibiza finden. Zu den wichtigsten Attraktionen zählen die massiven Befestigungsanlagen aus dem 16. Jahrhundert, der Bischofspalast und der spektakuläre Ausblick von der im 18. Jahrhundert erbauten Bastion Santa Lucia.

Lassen Sie sich verwöhnen: Erholen Sie sich von den wilden Partynächten durch eine entschlackende Behandlung in einem der vielen holistischen Wellnesscenter auf der Insel. Für eine noch gründlichere Reinigung buchen Sie eine einwöchige Spa-Kur in natürlicher Umgebung. Geniessen Sie die Kombination von Yoga, Massage und gesundem Essen im Ibiza Retreats.

Stechen Sie ins Meer: Mit 15 mit der blauen Fahne gekennzeichneten Stränden ist Ibiza die perfekte Insel für Wassersportaktivitäten. In den grossen Resorts finden Sie alles von Jetskis über Kajaks bis zum Parasailing. Für ein intimeres Erlebnis chartern Sie ein privates Boot samt Crew für eine Tagestour oder Sie melden sich für einen Tauchkurs an und lassen sich vom bunten Leben unter Wasser verzaubern.

Gastronomie

Sa Soca: Für echte Hausmannskost ist dieses gemütliche, familiengeführte Restaurant in San Antonio zu empfehlen. Auf der Karte steht eine saisongerechte Auswahl an Fischspezialitäten und währschaften Fleischgerichten. Die Gäste setzen sich im Sommer auf die lauschige Gartenterrasse und in der kühleren Jahreszeit an den gemütlichen alten Kamin.

The Giri Café: Gleichermassen beliebt bei Familien und Nachtschwärmern ist dieses Restaurant im Zentrum von San Juan, das in einem entspannten und minimalistischen Ambiente lokal angebaute Produkte, den besten Fang des Tages und spanisches Biofleisch serviert.

Nobu Hotel Ibiza Bay: Versuchen Sie eines (oder alle!) der Restaurants im Nobu Hotel. Das Chambao ist auf frische lokale Zutaten spezialisiert, das Peyotito bietet mexikanische Fusion begleitet von zünftigen Cocktails, das Celicioso serviert ausschliesslich Glutenfreies, während das Nobu mit seinen weltberühmten japanisch-peruanischen Spezialitäten auftrumpft.

 

Top-Tipp: Verbringen Sie den Vormittag in totaler Entspannung an der Playa Cala Mastella. Dieser Strand zieht Einheimische an, die einen lockeren Lebensstil pflegen. Die Bucht liegt direkt hinter dem traditionsreichen Restaurant El Bigotes, das so populär ist, dass angeblich einmal sogar der spanische König abgewiesen wurde, weil alle Tische besetzt waren. Damit Sie auf jeden Fall in den Genuss der dort servierten Köstlichkeiten kommen, beachten Sie bitte, dass eine Reservierung notwendig ist. Wer einen Tisch ergattern kann, darf sich auf einen umwerfenden Bullit de Peix freuen, den Eintopf aus frisch gefangenem Fisch und Kartoffeln.

Mallorca

Dank dem azurblau funkelnden Meer, den malerischen Dörfern und den verführerischen Landschaften bildet Mallorca die perfekte Kulisse für aktive Erholungssuchende. Ob Sie lieber auf dem Velo durch die stolzen Tramuntana-Berge pedalen, antike Klöster erkunden, an einzigartigen Stränden baden oder in den traditionsreichen Weinbergen einen Jahrgang probieren, auf der grössten der balearischen Schwesterinseln finden Sie Ihr Glück.

Unterkunftsmöglichkeiten

Nakar Hotel: In der Altstadt von Palma, in unmittelbarer Nähe von Restaurants, Cafés und Geschäften, bietet dieses Hotel die perfekte Kombination von modernsten Annehmlichkeiten und herzlicher Gastfreundschaft. Zu den Vorzügen gehören das Sonnendeck mit dem einladenden Infinity-Pool auf dem Dach und der unterirdische Wellnessbereich.

Pleta de Mar by Nature: Dieses Refugium an der sonnengebadeten Küste von Canyamel umfasst 30 Suiten in minimalistischem Stil mit privaten Terrassen und einen ockerfarbenen, mit der Natur abgestimmten öffentlichen Bereich. Das Hotel wird von einer Gruppe geführt, die für einige der herausragendsten Etablissements auf der Insel zuständig ist, und zeichnet sich durch zwei Infinity-Pools und einen abgeschirmten Strand aus.

Convent de la Missió: Ein Kloster aus dem 18. Jahrhundert wurde in dieses kunstvolle 5-Sterne-Hotel verwandelt, das einen ruhigen Aufenthalt in der Altstadt Palmas verspricht. Publikumslieblinge sind die luftige Lobby und die gewölbte Art Bar, während originelle Einrichtungsgegenstände allenthalben Überraschungseffekte erzeugen. Für die Entspannung der Gäste sorgen der Wellnessbereich in der ehemaligen Krypta, das Fitnessstudio und die geräumige Dachterrasse.

Aktivitäten

Unternehmen Sie eine Spritztour: Die vielfältige Landschaft Mallorcas erleben Sie am besten bei einer Fahrt im Auto. Unter den zahllosen Höhepunkten sei die pittoreske Kleinstadt Sóller empfohlen, die mit romantischer Jugendstilarchitektur und duftenden Orangenbäumen zum Verweilen einlädt.

Probieren Sie die einheimischen Weine: Dank beharrlichen Anstrengungen und einer stetig zunehmenden Produktion haben sich die Weine von Mallorca in den letzten fünf Jahren zu den besten Vinos entwickelt, die Sie je getrunken haben. Am besten beginnen Sie Ihre Degustation in den biologischen Weingütern Can Majoral und 4kilos.

Tauchen Sie in die Kultur ein: Im Rahmen eines millionenschweren Projekts zur Erhaltung des natürlichen und kulturellen Erbes der Insel wurden diverse neue Attraktionen zugänglich gemacht, darunter der Park des königlichen Marivent-Palastes, ein botanisches Wunderwerk mit zwölf Skulpturen des katalanischen Künstlers Joan Miró. Die dem Künstler gewidmete Fundacio Pilar i Joan Miró feierte neulich ihr 25-jähriges Bestehen auf der Insel.

Gastronomie

Marc Fosh: Der britischstämmige Marc Fosh serviert in der Gaststätte, die seinen Namen trägt, erfinderische regionale Gerichte. Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant befindet sich im Hotel Convent de la Missió. Überraschend günstige 3-Gang-Mittagsmenüs, serviert in einem raffinierten, hochmodernen Ambiente, umfassen das Beste, was Mallorcas Natur zu bieten hat.

Restaurante Jardin: Dieses elegante, im touristenfreundlichen Port de Alcudia gelegene Restaurant serviert moderne mediterrane Küche in einem entzückenden Garten. Hier bei Macarena de Castro, der einzigen Sterneköchin der Insel, trifft sich alles, was auf der Insel Rang und Namen hat.

La Lonja: Unter diesem Namen versteckt sich nicht ein einzelnes Restaurant, sondern vielmehr eine ganze für schmackhafte Überraschungen bekannte Zone. Einen Besuch wert sind insbesondere das stimmungsvolle La Paloma mit seinen gut zubereiteten, einfachen Gerichten sowie die beiden wohl besten Tapaslokale in der Hauptstadt: Forn de Sant Joan und La Taperia.

Top-Tipp: Besuchen Sie Mallorca erst nach der Hochsaison zwischen Oktober und Dezember, damit Sie ein originelles jahreszeitliches Menu und eine lyrische Landschaft voller Grün- und Goldtöne geniessen können. In Palma ist die Bar Abaco ein Muss, denn bei einem Cocktail in diesem von der Barockzeit inspirierten Schmuckstück fühlen Sie sich in vergangene Zeiten zurückversetzt.

Menorca

Mit der fotogenen Küste, den üppig grünen Feldern, den kupferfarbenen Hügeln und dem ausgesprochen ländlichen Charakter zieht Menorca vor allem Reisende an, die Ruhe und Entspannung suchen. Vom Labyrinth in Ciutadella bis zu den bemerkenswerten archäologischen Ausgrabungen beim Hauptort Mahon verzaubert diese wenig bekannte Insel ihre Besucher auf Schritt und Tritt.

Unterkunftsmöglichkeiten

Cugo Gran: Von der Inselhauptstadt Mahon ist es nur eine kurze, landschaftlich reizvolle Fahrt in diese einstige Privatvilla mit ihren 11 Gästezimmern inmitten der herrlichen Landschaft von Sant Climent. Unter der Aufsicht eines freundlichen britischen Ehepaares organisiert das Personal gern individuelle Extras wie Velotouren, Transportservices und Besuche in Weinkellereien oder Brennereien.

Agroturisme Son Vives: Auf einem abgelegenen Hügel abseits der Zivilisation bietet dieses ländliche 12-Zimmer-Hotel einen erholsamen Aufenthalt. Die Zimmer sind einfach, aber bequem, und die Besucher werden ermutigt, die Umgebung zu erkunden. Nebst Yoga-Lektionen sind nur wenige andere Aktivitäten im Angebot, doch produziert das Anwesen selbst Käse und Biogemüse, die den Gästen grosszügig aufgetischt werden.

Aktivitäten

Eine Schatzinsel: Menorca ist bereits seit 1993 ein UNESCO-Biosphärenreservat, und dieses Jahr dürften zudem die Überreste der Talayot-Kultur als Weltkulturerbe anerkannt werden. 2015 gründeten drei Archäologen eine Vereinigung, um in der Siedlung Sa Cudia Cremada bei Mahon die gut erhaltene Taula-Opferstätte aus der Eisenzeit auszugraben. Heute können Interessierte vor Ort an saisonalen Feldforschungskursen mit Ausgrabungen, Vorträgen und Workshops teilnehmen.

Strandhopping: Menorca ist ein Paradies für Sonnenanbeter, und die herrlichsten Strände sind leicht mit dem Boot oder dem Auto erreichbar.  Zu den eindrücklichsten Stränden zählen die Cala Turqueta mit ihrem unglaublich blauen Wasser und den Schatten spendenden Kiefern, die blendend weisse Cala Mitjana und die Cala Pregonda, deren Sandstrand von rosa Klippen eingefasst wird.

Gastronomie

Can Vermut: Direkt am Quai verwöhnt dieses für seine ausgezeichneten Tapas, den erlesenen Wermutwein und den freundlichen Service bekannte Restaurant seine Gäste im Hafen von Mahon. Während der geschäftigen Sommersaison wechseln sich hier sonntags jeweils einheimische DJs ab.

Café Balear: Dieses familienfreundliche, etwas teurere Lokal gilt als eines der besten Fischrestaurants in Ciutadella. Frischer geht's nicht – die Besitzer haben sich ein eigenes Fischerboot angeschafft, um sich täglich frischen Fisch direkt vom Meer in die Küche zu holen.

Top-Tipp: Abgeschiedene Strände bieten zwar höchst willkommene Ruhe, aber dafür kaum Einrichtungen. Bringen Sie deshalb genug Wasser, Snacks und Kleider zum Wechseln nach dem Schwimmen mit.

Formentera

Das Baby der Balearen, die winzige Insel Formentera, ist bekannt für lange Strände, sandige Dünen und die reichhaltige Flora. Da die Insel nur mit der Fähre vom benachbarten Ibiza aus zu erreichen ist, bietet sie perfekte Möglichkeiten, sich aus dem stressigen Stadtleben in eine Wunderwelt zurückzuziehen und ausgiebiges Schnorcheln, Sonnenbaden und Faulenzen zu genießen .

Unterkunftsmöglichkeiten

Hostal Casbah: Eher wie ein Ferienhaus als wie ein Hotel wirkt diese malerische, ländliche Anlage fünf Minuten zu Fuss von Formenteras längstem Strand, der Playa Migjorn, entfernt. Dieses ideale Basislager, um die Insel nach Lust und Laune zu erkunden, liegt mitten in einem herrlichen, nach Hibiskus duftenden Garten und bietet Sonnenliegen, einen Swimmingpool und À-la-carte-Massagen.

RIU La Mola: Trotz seiner enormen Grösse vermittelt dieses an einem grünen Hang über dem Meer zwischen Kiefern gelegene Resorthotel einen einladenden Eindruck der Ruhe. Die Anlage verfügt über zwei Pools, einen Tennisplatz, Minigolf und Wellnesseinrichtungen. Abends wird ein Unterhaltungsprogramm geboten.  Wählen Sie ein Zimmer mit Meersicht, um das atemberaubende Panorama zu geniessen.

Aktivitäten

Schlammig: Auf der privaten Insel Espalmador fühlen Sie sich im Einklang mit der Natur, während Sie die entschlackende Wirkung natürlicher Schlammbäder erleben. Bringen Sie alles Nötige mit, denn weder Hotels noch Restaurants sind in der Umgebung zu finden.

Grün: Auf der nur 19 Kilometer langen Insel verlocken 30 grüne Velorouten die Besucher dazu, sich in den Sattel zu schwingen. Viele der Velowege führen Sie zu römischen Ruinen, in Fischerdörfer und durch bäuerliche Landschaften mit weidendem Vieh.

Gastronomie

Can Carlitos: In einer einfachen Strandhütte finden Sie den kleinen Bruder des bekannten Restaurants Can Carlos, das sich mit traditionellen spanischen Gerichten einen Namen gemacht hat. Geniessen Sie leckere Paella- oder Tapasgerichte und eine Auswahl an hausgemachten Desserts, während Sie auf geblümten Kissen gemütlich auf der belebten Terrasse sitzen.

Es Moli de Sal: Etwas schicker ist das Publikum, das sich in der ehemaligen Windmühle in Playa des Illetas trifft, um einen atemberaubenden Sonnenuntergang zu geniessen – und natürlich das unerschöpfliche Angebot an Meeresfrüchten.

Top-Tipp: Einen wahrhaft unvergesslichen Sonnenuntergang erleben Sie in Cala Saona, einem beliebten abendlichen Treffpunkt mit einer kleinen Strandhütte auf Stelzen, wo die besten Mojitos der Insel gemixt werden.

 Inselhopping in den Balearen: Tipps

Wenn Sie vorhaben, alle vier Inseln zu besuchen, nehmen Sie am besten einen Flug zum Flughafen von Mallorca, einem der grössten Airports Spaniens. Von hier gelangen Sie mit der Expressfähre in knapp zwei Stunden nach Menorca oder im Flugzeug in etwa einer Stunde nach Ibiza. Formentera ist einzig durch eine rund 30-minütige Fahrt mit der Fähre von Ibiza aus zu erreichen. Bitte beachten Sie, dass auf den Fähren keine Mietwagen zugelassen sind. Am besten mieten Sie in jedem Hafen ein neues Auto oder, falls Sie genug Zeit dafür haben, bewegen Sie sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, auf dem Velo und zu Fuss fort.

Zwar gibt es auf allen vier Inseln ruhige Winkel, doch sind Formentera und Menorca die perfekte Wahl, wenn Sie Abgeschiedenheit und Intimität suchen.  Diese beide Inseln bieten selbst in den hektischen Sommermonaten wunderschöne, abgelegene Gegenden und eine entspannte Atmosphäre.

Welche Zeit des Jahres sich am besten für einen Besuch eignet, hängt weitgehend von Ihren individuellen Vorlieben ab, doch bietet die Periode von Ende April bis Anfang Juni optimale Wetterverhältnisse und noch relativ wenig Touristen. In den letzten Jahren entscheiden sich immer mehr Reisende dafür, Mallorca und Ibiza im Herbst zu besuchen, wenn das Partyvolk nach Hause gegangen ist und langsam Ruhe einkehrt. Beliebte Aktivitäten reichen von Yoga- und Detox-Retraiten über Weindegustationen bis zu Mountainbiketouren.

Vorgängige Reservierungen für Restaurants und Veranstaltungen sind zwar in der hektischen Sommersaison ein absolutes Muss, nicht aber im Frühling und Herbst. Allerdings ist es in der Nebensaison empfehlenswert, sich zu erkundigen, ob das gewünschte Lokal geöffnet ist.

Shoppingfans finden in Mallorca die grösste Auswahl an Designermarken und Mode von der Stange. Ibiza bietet auserlesene Boutiquen, Menorca ist bekannt für Schmuck und seinen unverwechselbaren, lokal produzierten Käse, während auf den offenen Märkten von Formentera interessante handwerkliche Objekte zu finden sind.

 

 

Mehr Geschichten, die Sie interessieren könnten

Mit dem Mercedes SL 190 durch das Herz der Schweiz

Ein Roadtrip durch den schönen Süden der Schweiz

Bergrestaurants: 8 der besten Gaststätten in den Schweizer Bergen

This error message is only visible to WordPress admins

Error: No connected account.

Please go to the Instagram Feed settings page to connect an account.

0