Das Personal war an sich nett, aber als ich erneut zum Tresen ging, weil ich mit der Karte nicht ins Zimmer kam, wurde ich sehr unglÀubig und skeptisch angeschaut.
Aufgrund der DB kam ich erst sehr spÀt im Hotel an (nach 21 Uhr), sodass das Mehrbettgruppenzimmer schon dunkel war und einige versuchten, zu schlafen. Mit Taschenlampe ging ich dann ins Bad, machte mich bettfertig und suchte dann meine Bettnummer. Ich lag als einzige Frau im Zimmer (was ich im Dunkeln erst nicht erkannte, weil ich ja nicht schaute, wer oben in den Doppelstockbetten lag), obwohl es ein gemischtes Zimmer war. Und dann wurde ich auch so betttechnidch zugeordnet, dass ich im einzigen rangeschobenen Einzelbett neben einem Mann liegen musste, obwohl noch in einem Doppelbett unten ein Platz frei war.
Ich weiĂ nicht, ob das Zimmer verwechselt wurde (weil die Karte anfangs ja auch nicht ging) oder ob man mich trotz offenkundig weiblichen Namens wegen der kurzen Haare versehentlich fĂŒr einen Mann hieltâŠwar auf jeden Fall super unangenehm.
Der eine Mann dort nahm auch null RĂŒcksicht, kochte sich nachts um 3 plötzlich mit dem Wasseekocher KrĂŒmeltee und schlief dann schnarchend weiter. Im GesprĂ€ch am nĂ€chsten Morgen mit einem der MĂ€nner erfuhr ich dann, dass ein Mann darum bat, diesen Mann in ein anderes Zimmer zu schicken, weil er so rĂŒcksichtslos ist, aber der Wunsch wurde vom Hostel wohl nicht berĂŒcksichtigt.
Zum GlĂŒck war ich nur eine Nacht dortâŠ
3 Sterne gibt es, weil das Zimmer sauber&gĂŒnstig war.